Gasexplosion lienen. Feuerwehrmann stirbt nach Gasexplosion in Lienen (NRW)

Feuerwehrmann (19) stirbt bei Gasexplosion: War es Mord?

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Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk sind mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Rettungskräfte stehen nach einer Gasexplosion vor einem Mehrfamilienhaus Archiv. Ein Experte für einsturzgefährdete Bauten ist nun vor Ort, um bei der Rettung zu beraten. Dies erschwere die Tatortaufnahme und die Spurensuche. Für ihn kam unter den massiven Trümmern jede Hilfe zu spät.

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Explosion Lienen: DNA

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Möglicherweise sei die 17-Jährige, die selbst in dem explodierten Haus wohnte, psychisch labil. Im Keller des Haues wurde laut Mitteilung eine Gasflasche gefunden. Bisherigen Ermittlungen zufolge war aus einer im Keller platzierten Flasche Gas ausgetreten. Der Großeinsatz derFeuerwehr und des Technischen Hilfswerks dauerte nach Angaben eines Feuerwehrsprechers am frühen Nachmittag an. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Tat von einer oder mehreren Personen begangen worden ist, die nicht in dem Haus lebten. Lienen Miasanmia Armer, kleiner von Neid zerfressener alter Mann. Einsatzkräfte stehen nach der Explosion am Wohnhaus in Lienen Archivbild.

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Lienen

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Während der Explosion waren sie und ihre Familie nicht in dem Haus. Als die Einsatzkräfte am Haus eintrafen, hatte ein Großteil der Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Feuerwehrmann nicht gezielt getötet Der Mordverdacht hat sich nach neuesten Erkenntnissen nicht bewahrheitet. Sonntagabend hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lienen auf ihrer Facebook-Seite einen Nachruf auf den 19-jährigen Feuerwehrmann veröffentlicht. Sie kamen, um zu helfen — und erlitten dabei selbst Verletzungen: In Nordrhein-Westfalen sind fünf Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit verletzt worden, einer von ihnen starb. Jede einzelne davon bedeutet uns sehr viel.

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Die Hausexplosion am Samstag in Lienen soll kein ...

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Der 19-Jährige wurde nach komplizierten Bergungsarbeiten tot gefunden. Als erster war Norbert Brockmann, Pastoralreferent der katholischen Kirchengemeinde, vor Ort und stellte das Pfarrheim zur Verfügung. Ein zweiter Einsatztruppe habe — ebenfalls mit Atemschutzausrüstung — habe vor dem Gebäude in Bereitschaft gestanden. Vermutlich sei das Gas aus dieser Flasche ausgetreten. Vier Feuerwehrleute wurden verschüttet, ein 19 Jahre alter Feuerwehrmann war bei dem Einsatz ums Leben gekommen.

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Gasexplosion zerstört Mehrfamilienhaus: Ein Toter und vier verletzte Feuerwehrleute

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Einer starb bei der Explosion. Im Keller des Hauses habe man eine Gasflasche gefunden, aus der das Gas vermutlich ausgetreten sei. Mehrere andere Kollegen erlitten Verletzungen. Der gerettete Feuerwehrmann wurde derweil schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Detonation hatte das Haus teilweise zum Einsturz gebracht. Teile des Wohnhauses stürzten komplett in sich zusammen. Der Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk dauerte am Samstagnachmittag noch an.

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Die Hausexplosion am Samstag in Lienen soll kein ...

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Im Gebäude am Diekesdamm 7 hatten Bewohner Gasgeruch festgestellt. Die Lage am Unglücksort ist unübersichtlich, die Rettungsarbeiten dauern an. Gasexplosion in Lienen: Offenbar fünf Feuerwehrleute verletzt Dabei wurden offenbar mehrere Einsatzkräfte verletzt. Die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks würden danach aufgenommen. Foto: Feuerwehr Lienen Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten die Feuerwehr am Samstagvormittag alarmiert, weil sie Gas gerochen hatten. Ein toter und vier verletzte Feuerwehrleute Am Unglückshaus erinnern Kerzen an den getöteten Feuerwehrmann Bei dem Unglück war ein 19-jähriger Feuerwehrmann aus Lienen verschüttet worden und ums Leben gekommen. Im Laufe des Sonntages werde ein Statiker das Gebäude begutachten und entscheiden, ob die Polizei das Gelände betreten und mit den Ermittlungen beginnen kann.

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Die am Tatort sichergestellte Gasflasche und die Kerze würden beim Landeskriminalamt in Düsseldorf auf auswertbare Spuren untersucht. Nach Gasexplosion in Lienen: Erste verschüttete Person befreit Update, Samstag 8. Laut dem Bericht des Westfalen-Blatts sollen allerdings noch zwei Einsatzkräfte, die von der Explosion überrascht wurden, im Keller des Gebäudes eingeschlossen sein. Wir waren alarmiert worden, nachdem es in einem Wohn- und Geschäftshaus zu einem unklaren Gasgeruch gekommen war. Dort soll sich auch die Explosion ereignet haben. Februar ausgelöst worden sein soll.

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