Orchideen vermehren. Orchideenvermehrung Ederer

Vegetative Vermehrung bei Phalaenopsis Orchideen

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Mit etwas Ausdauer und Neugier ist das auch Daheim mit einem kleine Budget möglich. Leider ist die Vermehrung von Orchideen nicht so trivial wie bei manch anderer Zimmerpflanze. Dazu schneiden Sie den Stiel kurz unterhalb des Ablegers ab, so dass an diesem ungefähr noch ein bis zwei Zentimeter Blütenstiel vorhanden ist. Erste Blüte Ziehen Sie ihre neue Orchidaceae aus einem Kindel, so lässt die erste Blüte in den meisten Fällen zwischen zwei und drei Jahre auf sich warten. Diesen Kopfsteckling pflanzen Sie in ein Gemisch aus Substrat und Sphagnum. Vermeiden Sie in jedem Fall Staunässe, um Fäulnis und Sauerstoffmangel vorzubeugen.

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Orchideen: So vermehren Sie die Pflanzen

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Dann beachten Sie, dass Orchideen keine pralle Sonne vertragen. Jede Gewebewunde wird behandelt mit reinem Holzkohlepulver zur Vorbeugung gegen Infektionen. Ab diesem Zeitpunkt ist es sehr wichtig, der kleinen Pflanze möglichst gute Bedingungen zum Gedeihen zu bieten. Krankheiten und Schädlinge Gelbe Blätter, faulende Wurzeln oder weißer Belag auf der Dendrobium nobile sind Anzeichen für falsche Pflege, Schädlingsbefall und Krankheiten, die der Pflanze zu schaffen machen. Diese wird nicht angedrückt, sie soll schön locker sein. Im untersten Flammenbereich herrschen die höchsten Temperaturen, die zuverlässig Bakterien und Viren abtöten.

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Orchideenvermehrung Ederer

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Hat sich ein vitales System aus kräftigen, prallen Luftwurzeln gebildet, Sie die jungen Orchideen um. Einpflanzen Die junge Orchidee muss nicht unbedingt in einen Topf mit Substrat gepflanzt werden. Diese entwickeln aber häufig erst nach einigen Jahren ihre volle Blütenpracht. Diese Ableger, auch Kindel oder Keiki genannt, sind die beste Chance für eine erfolgreiche Vermehrung. Um diese müssen Sie sich nun ausgiebig bis in den Winter hinein kümmern, dann können Sie sich über eine zweite Blütenpracht ab Ende Januar freuen. Lassen Sie dem Winzling mehrere Monate Zeit, um an der Mutterpflanze lange Wurzeln und mindestens 2 Blätter zu entwickeln. Der Betrieb gehört zu einer der ältesten Orchideengärtnereien Europas.

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Juwelorchideen pflegen und vermehren

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Bis es soweit ist, vergehen allerdings mehrere Monate. Auf jeden Fall benötigt man viel Geduld, wenn man seine Orchideen selbst vermehren möchte. Die Bambusorchidee stammt aus den feuchten Urwaldgebieten Südostasiens und verträgt zu viel Wärme und direkte Sonneneinstrahlung nur wenig. Diese können Sie abschneiden und für die Vermehrung der Bambusorchidee nutzen. Holen Sie die Pflanze unbedingt vor dem ersten nächtlichen Frost ins Haus oder den Wintergarten, da dieser fatal für das Gewächs wäre.

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Orchideen durch Ableger vermehren: so gelingt es Kindel zu ziehen

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Kindelbeschreibung Bei einem Kindel handelt es sich um ein kleines neues Gewächs, das sich dort entwickelt, wo eigentlich Blüten wachsen sollten. Als nächstes muß das Orchideenkindel eingepflanzt werden. Aktivkohlepulver brauchen Sie, um die Schnittstellen an der Orchidee und den Kindeln zu desinfizieren. Interessant ist, dass dadurch üblicherweise eine genetisch gleiche Pflanze entsteht, was für den Züchter wegen der späteren Form und Farbe der Blüten besonders interessant ist. Orchideen-Kindel richtig pflegen In den ersten Tagen nach dem Einpflanzen wird das Kindel noch nicht gegossen. Es gibt im Handel spezielle feine Substrate die für Orchideen Jungpflanzen geeignet sind.

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Orchideen pflegen: Die besten Tipps für prächtige Blüten

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Am Stamm bilden sie sich in der Regel unterhalb der ersten Orchideenblätter. Die wild wachsenden Orchideen unterliegen heute dem Artenschutz. Das Abtrennen des Ablegers wird mit einem vorher desinfizierten Messers durchgeführt. Solange dies nicht der Fall ist, müssen sie unbedingt an der Mutterpflanze verbleiben. Orchideen mögen es nicht besonders, wenn sie gestört werden.

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