Unsere erde aus dem all ard. Unsere Erde aus dem All (2)

Unsere Erde aus dem All (1)

unsere erde aus dem all ard

Korallenriff aus dem All: Mit neuester Satellitentechnik zeigt diese Reihe unsere Erde, wie wir sie noch nie zuvor gesehen haben. Fehlen die Raubfische, so fehlen auch die abgeweideten Sandringe. Erstmalig werden Kameras eingesetzt, die an Satelliten die Erde umkreisen und mit aufwendigen Drohnenaufnahmen kombiniert. In der zweiten Folge «Magische Muster» führen die Aufnahmen unter die Wasseroberfläche. Generationen von Waldelefanten haben sie erschaffen, indem sie in dem schlammigen Boden nach Mineralien schürfen. Sie leuchten dort rot statt grün.

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Unsere Erde aus dem All, Magische Muster ARD

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In nur 35 Jahren etwa wuchs das chinesische Fischerdorf Shenzen zu einem gigantischen Moloch, 55-mal so groß wie Berlin. Drohnen filmen dann die Nahaufnahmen in Kenias Samburu-Naturschutzgebiet. Dort sind sie nicht nur dem Verkehr, sondern vor allem Wilderern ausgeliefert. Flussdelta aus dem All: Mit neuester Satelliten-Technik zeigt diese Reihe unsere Erde, wie wir sie noch nie zuvor gesehen haben. In der ersten Folge mit dem Titel «Welt im Wandel» entdecken Kameras eine Elefantenfamilie, die im Samburu Nationalpark in Kenia beheimatet ist. Jahrhundert von Philipp von Zesen durch das Wort Weltall eingedeutscht.

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Unsere Erde aus dem All Teil 1

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Aber wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um die Hinterlassenschaften einer sehr großen, bis dato unbekannten Kolonie von Kaiserpinguinen. Sie leuchten dort rot statt grün. Im Herzen des Kongodschungels fällt ein großer heller Fleck ins Auge - eine 500 Meter lange Lichtung. Sie stammen von algenweidenden Fischen, die sich aus Angst vor Raubfischen nie weit von den Korallen entfernen. Mit Hilfe der Satellitentechnik konnten nach und nach weitere Kolonien entdeckt werden.

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Unsere Erde aus dem All (2)

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Felder in Bolivien: Es gibt kaum noch Regionen auf der Erde, die der Mensch nicht nach seinen Bedürfnissen umgestaltet hat. Gemessen am Ausmaß der Zerstörungen mag er klein und unbedeutend erscheinen - und ist doch so entscheidend und so gewaltig, dass wir alle ihn sehen können - durch die Augen der Satelliten aus dem All. Wenig später löste sich ein riesiger Eisblock, sieben Mal so groß wie Berlin und so lang wie die Strecke von dort bis Dresden. Autorin Jo Shinner «Fabelhafte Tierbabys», «Move it! Die zweite Folge präsentiert die Erde in ihrer gesamten bunten Pracht. Erst aus dem All entpuppen sich die farbigen Bänder der Polarlichter als kolossale Schleifen, die kilometerweit in den Himmel ragen.

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Unsere Erde aus dem All Teil 1

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Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um die Hinterlassenschaften einer sehr großen, bis dato unbekannten Kolonie von Kaiserpinguinen. Satelliten helfen, den Zustand unseres Planeten zu überwachen. Die Bilder lassen keinen Zweifel: Es ist wichtiger denn je, unseren farbenfrohen und doch so verletzlichen Heimatplaneten zu schützen. Erstmalig werden Kameras eingesetzt, die an Satelliten die Erde umkreisen; ihre Aufnahmen werden mit aufwendigen Drohnenaufnahmen kombiniert. Satellitenkameras und Drohnen folgen einer Elefantenfamilie im Samburu Nationalpark in Kenia auf ihrer Suche nach Nahrung. Polarlicht über einem Dorf auf Grönland: Das Fußballspiel an der Küste Grönlands wird auch vom Polarlicht erhellt.

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Unsere Erde aus dem All Teil 1

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Bilder aus dem All zeigen, wo unsere Aktivitäten bedrohlich ausufern. Saphirblaue Tupfer auf Grönlands Eisdecke erzählen von einem rasanten Schwund des Eises. Dabei kommen sie einer Straße gefährlich nah. Saphirblaue Tupfer auf Grönlands Eisdecke erzählen von einem rasanten Schwund des Eises. In dieser Folge entdecken Kameras aus dem All inmitten des ewigen Eises der Antarktis auffällige braune Flecken. Satellitenkameras folgen den Tieren - zu denen auch ein gerade geborenes und zunehmend erschöpftes Jungtier gehört - auf der Suche nach frischem Wasser. In dieser Folge entdecken Kameras aus dem All inmitten des ewigen Eises der Antarktis auffällige braune Flecken.

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Unsere Erde aus dem All Teil 1

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Dabei kommen sie einer Straße außerhalb des Schutzgebietes gefährlich nah. Kameras aus dem All entdecken inmitten des ewigen Eises der Antarktis auffällige braune Flecken. Als Folge des Klimawandels wird das Antarktiseis brüchiger - ein Wandel, der besonders eindrucksvoll aus dem All zu sehen ist. Schmelzwasser lässt nicht nur Gletscher schneller gleiten, sondern trägt durch seine faszinierend blaue Farbe selbst zur Tragödie bei. Satellitenbilder aus 30 Jahren, im Zeitraffer dargestellt, zeigen auch, wie Flüsse immer wieder ihren Lauf ändern - und, wie Wombats mit ihrem dichten Fell unter der Hitze leiden. Naturschützer und Einheimische aber haben gemeinsam einen Wandel bewirkt. Zudem spielen sie eine immens wichtige Rolle als Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher.

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